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“Transformation Energiewende NRW”:

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DEUTUNGSMUSTER DER ENERGIEWENDE AUF LOKALER EBENE

Allgemein, CLUSTER M&V Veröffentlicht am Donnerstag, der 27. Oktober 2016

KWI-Working Paper

Wie wird über die Energiewende in NRW gesprochen und wie beeinflusst der öffentliche Diskurs über Nachhaltigkeit und die Große Transformation das Verhalten der Bürgerinnen und Bürger? Öffentliche Diskurse und die mit ihnen in Wechselwirkung stehenden individuellen und kollektiven Deutungsmuster sind maßgeblich für den Erfolg der Energiewende, weil sie Akzeptanz und individuelles Verhalten beeinflussen können.

In NRW, einem sozial, geographisch, ökonomisch und demographisch heterogenen Land, können sich solche Energiewende-Diskurse und ihre Deutungsmuster je nach lokalem Kontext stark unterscheiden. Den Deutungsmustern gehen Esther Trost vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI), Alexandra Büttgen und Lisa Geringhoff vom Wuppertal Institut im aktuellen KWI-Working Paper nach. Im Rahmen des Projekts „Mentalitäten und Verhaltensmuster im Kontext der Energiewende in NRW“ erarbeiteten sie das Papier „Deutungsmuster der Energiewende auf lokaler Ebene. Erste Ergebnisse aus NRW“. Dieses KWI-Working Paper gibt einen Überblick über die Ergebnisse einer explorativen Presse- und Onlineanalyse lokal bezogener Energiewende-Diskurse in NRW. Untersucht wurden dafür zwei Fallbeispiele: die Stadt Duisburg und der Hochsauerlandkreis.

Lesen Sie hier die weiteren Ergebnisse der Studie.



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